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Die Geographie Spaniens

Spanien lebt von seiner grandiosen Lage zwischen dem Atlantik und dem Mittelmeer. Spanien nimmt vier Fünftel der Fläche auf der Iberischen Halbinsel ein. Das Klima in Spanien wird durch den Atlantik, das Mittelmeer und die Gebirge im Zentrum der Iberischen Halbinsel bestimmt. An der Atlantikküste ist das maritime Klima ganzjährig mild und die Temperaturen schwanken nur wenig und liegen ungefähr zwischen 10º C und 20º C. Die meisten Niederschläge gibt es hier im Winter. Auf den Mittelmeerinseln ist es im Sommer mit bis zu 30º C am wärmsten und auch im Herbst sind die Temperaturen noch angenehm. Den meisten Regen gibt es hier im Spätherbst.

Im Landesinneren Spaniens hängen die Verhältnisse davon ab, ob man sich im Gebirge oder im Tiefland befindet. Um Madrid kann es im Winter z.B. relativ kalt sein im Sommer aber auch sehr warm. In den Bergen der Pyrenäen, der Sierra Nevada oder des Iberischen Gebirges sind die Winter lang und kalt und im Sommer steigen die Temperaturen auch nur mäßig an. Auf den Kanarischen Inseln ist das Klima mediterran-subtropisch und die Temperaturen sind das ganze Jahr über sehr angenehm.

Zu Spanien gehören neben der Iberischen Halbinsel die Balearen im Mittelmeer, die Kanaren vor der Küste Afrikas und sogar Gebiete in Nordafrika. Auf den Kanaren, um ganz genau zu sein auf der Insel Teneriffa, befindet sich Spaniens höchster Berg – der Pico del Teide mit 3.718 m Höhe. Der Mulhacén auf dem Festland ist mit 3481 Metern der höchste Berg auf dem Festland und liegt in der Sierra Nevada. Deinen Skiurlaub in Spanien solltest du dennoch in den Pyrenäen planen, die sich auf einer Länge von mehr als 400 km vom Baskenland bis zum Mittelmeer erstrecken.

Und genau hier im Mittelmeer beginnt das beliebte mediterrane Spanien. In der Geographie Spaniens wechseln sich von den Pyrenäen bis nach Andalusien jeweils unterschiedliche und dennoch vergleichbare Buchten, Seebäder, Steilküsten, sandige Ebenen und sogar wüstenähnliche Dünen sowie Fischerorte und große Metropolen in den Costas von Spanien ab. Spaniens Costas erreichen eine Gesamtlänge von über 3000 km. Hier findest du Metropolen wie Barcelona, Alicante, Valencia oder Malaga oder gar Partyhochburgen wie Lloret de Mar, Calella oder Malgrad de Mare.

Das Hinterland Spaniens zeigt sich eben und doch darf man nie vergessen, dass große Teile Spaniens auf einem etwa 700 Meter hohen Plateau liegen. Gutshöfe und Weinberge beherrschen das Hinterland. Je südlicher du reist, um so häufiger begegnen dir lang gestreckte Plantagen gespickt mit Orangen-, Zitronen- oder Mandelbäumen oder Olivenhainen.

Md einer zerklüfteten Atlantikküste im Norden und traumhaften Buchten am Atlantischen Ozean im Süden Spaniens findest du spielerische einen Ausgleich zu den sonnenverwöhnten Fischerorten und Partyhochburgen am Mittelmeer.